Die Geschichte von Thomapyrin®

1946
Markteinführung von Thomapyrin®

Im Oktober 1946 wurde Thomayprin im schwäbischen Biberach a.d. Riß von der Firma Thomae eingeführt (heutiger Forschungs- und Entwicklungsstandort des Unternehmens Boehringer Ingelheim) und mit dem Zusatz Zur Schmerzbekämpfung ohne ermüdende Effekte vorgestellt. Der Preis betrug 1,50 Reichsmark – die D-Mark wurde erst 1948 eingeführt. Schon damals wurde das typische Erscheinungsbild von Thomapyrin® geprägt, so zum Beispiel die schmale, lange Packung.

1949
Der erste Werbeauftritt

Informationen zu Thomapyrin®, vorrangig wissenschaftlicher Art, erfolgten zunächst ausschließlich an den Arzt. Er war der Fachmann für den Gesundheitsbereich. Als erstes Werbemittel wurden 1949 Anzeigen in Ärztefachzeitschriften geschaltet.

1955
Aufbau Außendienst

Verbraucherwerbung für Konsumgüterprodukte gewinnt in den 50er Jahren zunehmend an Bedeutung. Für fast alle verordnungsfreien Arzneimittel ist dieser Weg der Informationsvermittlung Neuland. Im Besonderen gilt dies auch für die Rolle des Apothekers. Als erstes Pharmaunternehmen erkennt Thomae die immer wichtigere Rolle des Apothekers in der Empfehlung bestimmter Arzneimittel. Ein Apotheken-Außendienst wird aufgebaut.

1960
Schaffung eines einheitlichen Markenbildes

Die entwickelten Bilder und Texte für Thomapyrin® wurden fortan auf alle Werbemittel übertragen.

1960er
Endverbraucher Kommunikation

Die ersten Endverbraucher-Anzeigen folgen.

1960er
Endverbraucher Kommunikation

Bereits in den 60er Jahren entstand die Idee einer Köpfe Kampagne

1970
Werbeinhalte

Fokussierung auf medizinische Werbeinhalte:

In Zeiten allgemeiner Verunsicherung wandte sich Thomapyrin® mit medizinisch überzeugenden Werbeinhalten an den Verbraucher. Darauf basierend wurde ein sehr wirkstarkes Markenbild aufgebaut.

1979
Thomapyrin® ist Marktführer

1979 gelingt Thomapyrin® ein großer Durchbruch: Es ist zum ersten Mal das meistverkaufte Schmerzmittel in Deutschland.

1980
Moderne Verpackung für Thomapyrin®

1980 wird es Zeit für ein frisches Packungsdesign. Außerdem werden die Tabletten nun in Blister eingepackt und nicht mehr, wie vorher, in Glasröhrchen. Die markante längliche Packungsform bleibt jedoch erhalten.

  • Frisches neues Packungsdesign
  • Blister verpackt
  • Nicht mehr, wie zuvor, in

1994
Großer Auftritt für Thomapyrin®

1994 kommt Thomapyrin® mit seinem ersten Werbespot ins Fernsehen. Auch heute noch gibt es Thomapyrin® im Fernsehen. Schauen Sie sich doch gleich den aktuellen TV-Spot von Thomapyrin® an!

1996
TV Spot mit Hannelore Elsner

Sie spielt in dem Spot – wie soll es anders sein – eine toughe Kommissarin.

2004
Neue wissenschaftliche Erkenntnisse

Erste evidenzbasierte Behandlungsleitlinien der DMKG: Wirkstoffkombinationen vom Typ Thomapyrin® gehören zur ersten Wahl bei der Behandlung von Spannungskopfschmerzen und Migräne.

2004
Einführung INTENSIV

Mit Thomapyrin® INTENSIV wird seit 2004 auch dem Bedürfnis von Betroffenen nach einem höher dosierten Schmerzmittel entsprochen. Da es sowohl bei Spannungskopfschmerz wie auch bei Migräne hilft, ist es das Mittel für Patienten, die unsicher sind, unter welchem Kopfschmerz sie gerade leiden.

2006
Auch bei Migräne überlegen

Amerikanische Studie zeigt Überlegenheit der Dreierkombination gegenüber Ibuprofen bei der Migräne-Behandlung (Goldstein et al.)

2007
Es gibt 37 Arten von Kopfschmerz, die Sie selbst behandeln können

2007 startete die beliebte Köpfe-Kampagne von Thomapyrin®. Bis heute ist die Kampagne aktuell und ist nicht nur aus dem Fernsehen, sondern auch aus Zeitschriften, Internet und Radio bekannt.

2009
Thomapyrin® ist erste Wahl bei Kopfschmerzmitteln

Im Jahre 2009 veröffentlicht die Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMGK) zusammen mit den österreichischen und schweizerischen Kopfschmerz-Fachgesellschaften die aktualisierten Behandlungsleitlinien. Die Thomapyrin®-Dreierkombination ist nun Mittel der 1. Wahl und erhält als einziges Präparat eine hervorgehobene Empfehlung auf Basis der besonders guten klinischen Studienlage. Diese Empfehlung gilt bis heute.

2011
Frischer Markenauftritt für Thomapyrin®

Auch 2011 wird der Markenauftritt von Thomapyrin® wieder aktualisiert: Das Medikament präsentiert sich deutlich moderner. Auf der neuen Packung wird nun auch der eigentliche Vorteil von Thomapyrin®, nämlich die ideale Kombination der Wirkstoffe ASS, Paracetamol und Coffein, sichtbar und und in Form eines Tabletten-Visuals kommuniziert.

2016
Happy Birthday Thomapyrin®!

70 Jahre und kein bisschen angerostet. Auch heute noch ist Thomapyrin® die Nr. 1 unter den Kopfschmerzmitteln und hilft schnell und zuverlässig.

71 Jahre Erfolg durch Qualität: Wie aus einer Nachkriegslösung das moderne Kopfschmerzmittel Nr. 11 wurde

März 2016. Mittel der ersten Wahl gegen Kopfschmerz und Migräne. Hervorgehobene Empfehlung durch die Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG) und Jahr für Jahr Millionen zufriedener Verwender2. Thomapyrin® hat in den vergangenen sieben Jahrzehnten viel erreicht – und noch sehr viel vor.

Das Kopfschmerzmittel Nr. 11 feiert runden Geburtstag! Grund genug, in die Vergangenheit aber auch auf die Gegenwart zu blicken, denn, Thomapyrin® ist mit seinen 71 Jahren immer up to date geblieben und als modernes Präparat mit den Ansprüchen seiner Anwender gewachsen ist. Als das Präparat 1946 von Thomae in Biberach an der Riß auf den Markt gebracht wurde, bestand seitens der Bevölkerung ein großer Bedarf an Arzneimitteln gegen sogenannte Alltagsbeschwerden, vor allem aber an einem effektiven Analgetikum. Thomapyrin® füllte diese Lücke. Seither ist die Marke nicht mehr wegzudenken und hat sich in Deutschland fest etabliert.

Einfach genial: Zwei Schmerzmittel plus ein Wirkverstärker

Die Thomapyrin®-Story ist allerdings eine Erfolgsgeschichte, die nicht von ungefähr kommt. Die Idee hinter dem Präparat war (und ist) ebenso einfach wie genial: Man nehme zwei Schmerzmittel mit unterschiedlichem Wirkansatz, kombiniere sie niedriger als in einer Einzeldosierung und füge noch einen Wirkverstärker hinzu. Ein Konzept, das seither auch wissenschaftlich immer wieder überzeugt hat.
So startete ab 1955 dann auch ein – zu dieser Zeit in Deutschland einzigartiger – Außendienst, um Apotheken und Ärzten diese Neuigkeit näher zu bringen. Die erste Kommunikation an Endverbraucher erfolgte ab den 1950er Jahren über Anzeigen, ab 1994 auch im Fernsehen. Für die Marke stand dabei stets die Therapie von Kopfschmerzen im Mittelpunkt. So wird auch noch heute im Rahmen der beliebten Köpfe-Kampagne die schnelle Linderung der 37 Kopfschmerzarten, die in der Selbstmedikation behandelbar sind, genau auf den Punkt kommuniziert.

Letztere gelingt dank der gesicherten Überlegenheit der Dreier-Kombination aus ASS, Paracetamol und Koffein in Thomapyrin® gegenüber den Einzelwirkstoffen. Sie wird seit 1971 in dieser Zusammensetzung für Thomapyrin® verwendet und hilft nicht nur 15 Minuten schneller gegen Kopfschmerzen als die Einzelsubstanzen4. Sie ist auch sehr gut verträglich. Mit Thomapyrin® INTENSIV wird seit 2004 zudem dem Bedürfnis vieler Betroffener nach einem höher dosierten Schmerzmittel entsprochen. Da es sowohl bei Spannungskopfschmerzen wie auch bei Migräne hilft, ist es darüber hinaus das Präparat für all jene Patienten, die sich unsicher sind, unter welchem Kopfschmerz sie gerade leiden.

Erste Wahl – mit hervorgehobener Empfehlung2

Folgerichtig empfiehlt die Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG) die Dreier-Kombination seit 2004 als Mittel erster Wahl zur Selbstmedikation von Migräne- und Spannungskopfschmerzen – sowie seit 2009 als einziges mit hervorgehobener Empfehlung. Die Patienten sind ohnehin überzeugt: In einer apothekengestützten Befragung gaben 96 Prozent3 an, dass sie das Präparat weiterempfehlen würden. Und die Erfolgsgeschichte ist mit Sicherheit noch nicht zu Ende erzählt. Wir dürfen gespannt sein.